PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Kiel
Innere
Kiel, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station II Med (im Städtischen)
·
08/2009 – 10/2009
Veröffentlicht am
1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 200
Erfahrungsbericht
Die 3/4 ist eine Hämatologisch/Onkologische Station der Universitätsklinik, befindet sich aber im Städtischen Krankenhaus Kiel.
Eigentlich bin ich nicht der Lymphom und Leukämie Fan (gewesen), aber das hat sich hier geändert.
Folgende Gründe tragen hierzu bei:
- morgens wird mit den Assis zusammen Blut abgenommen und Infusionen angehängt, die Visite beginnt erst, wenn diese Arbeit getan wird
- sehr gute Anleitung (ZVK, Pleura- & Aszitispunktion, Knochenmarkspunktion, Lumbalpunktion)
- viel selbständige Arbeit möglich (Portnadeln, Aufnahmen, Untersuchungen, Ultraschall)
- aufgenommene Patienten werden mit den Assis besprochen, Untersuchungen evtl. nochmal nach kontrolliert
Ich könnte jetzt noch mehr Gründe aufzählen, warum es sich lohnt das Innere Tertial hier zu absolvieren.
Hier noch die reguläre Einteilung bei 4 Monaten Innere:
10 Wochen Station
4 Wochen Internistische Aufnahmestation (Ambulanz)
2 Wochen Poliklinik
man kann optional auch noch auf die 4/2 (spezielle Leukämiestation)
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