PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Frankfurt

Psychiatrie

Frankfurt, Deutschland · 8 Wochen · Station 93-4 (Akutpsychiatrie) ,93-2 (Affektive Erkrankungen) · 03/2022 – 07/2022

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
399
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Extrem nettes Assistenzarztteam, sehr wertschätzender und integrierender Umgang mit den PJ-lern. Generell scheint sehr gute Stimmung im Team zu herrschen, es gab häufige Treffen außerhalb der Arbeit, wo man als PJ-ler mit eingeladen wurde. Fachlich kann man gerade auf den Akutstation eine Menge lernen und interessante und wertvolle Eindrücken sammeln, die sicher für jeden relevant sind, unabhängig davon, ob man später auch in der Psychiatrie arbeiten will... Man kann selbstständig Patienten mitbetreuen und Aufnehmen, fühlt sich dabei aber nie nur als Arbeitskraft ausgenutzt, sondern hat immer den Eindruck, dass die Ärzte daran interessiert sind, dass man etwas lernt. Fragen und Anmerkungen kann man jederzeit mit den Ärzten diskutieren, auch die Oberärzte wirken sehr nahbar und sind dankbar für input von Studenten. Auf der Akutstation bin ich häufig recht lange geblieben, weil es auch nachmittags noch viel interessantes zu sehen und zu tun gab, es wurde einem jedoch mehrfach ungefragt von den Ärzten angeboten, auch früher zu gehen oder auch mal einen Tag frei zu nehmen, wenn man wollte. Es gab regelmäßige Weiterbildungsseminare für die Ärzte, an denen man auch teil nehmen konnte und strukturiertes und regelmäßiges Teaching durch den persönlich zugeteilten PJ-Mentor. Kleiner Wermutstropfen ist die Essensversorgung: leider ist die Mensa im Hauptgebäude schon ca. 10 Gehminuten entfernt, insofern hat man es dort nicht jeden Tag hin geschafft. Die Ärzte sind meistens zu einem Imbiss gegangen, und haben da auch häufiger mal was ausgegeben, das war sehr nett. Alles in allem absolute Empfehlung für alle, die überlegen in der Psychiatrie anzufangen. Aber selbst wenn ihr eure Zukunft eher nicht in der Psychiatrie seht und einfach nur ein entspanntes und zwischenmenschlich angenehmes Tertial mit ein bisschen Unterhaltungswert haben wollt!

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