PJ-Tertial-Bericht am Diakonie-Klinikum

Innere

Stuttgart, Deutschland · 12 Wochen · Station p12/p31 · 06/2009 – 10/2009

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
250

Erfahrungsbericht

Auf P12 eigenständiges Arbeiten gut möglich-man darf Pat. aufnehmen, untersuchen, Anordnungen schreiben, zur weiteren Diagnostik anmelden,... danach, wenn Fragen offen sind, werden die Patienten nach der Untersuchung (fast) immer mit dem Arzt ausführlich besprochen. Die Ass.ärzte sind stets bemüht die Fragen von den PJlern zu beantworten. Alle sind sehr freundlich und stehen mit Rat und Tat den PJlern zur Seite. P31 ist die onkolog. Station. Hier lernt man den stationären Alltag kennen, sieht aber nicht sehr viele akute Krankheitsbilder, wie auf P12. Zum Kennenlernen und Befassen der Thematik Onkologie ist die Station gut, wird aber auf Dauer etwas langweilig. Daher schauen, ob man dann in die Funktionsbereiche Gastro, Colo, Sono für eine Woche wechselt, oder sich die Intensivstationen,... andere Stationen anschaut. Das Team der P31 ist sehr freundlich und hilfsbereit und gibt Bescheid, wenn es irgendwo etwas Interessantes zu sehen gibt. Die Innere kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen.
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