PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Wien

Anästhesiologie

Wien, Oesterreich · 8 Wochen · Station ICU/Anästhesie · 02/2025 – 04/2025

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Gebühren
30€ Pfand für Kleidung und Karte

Erfahrungsbericht

Ich war bei den Barmheezigen Schwestern in Rahmen einer klinischen Disziplin (Dauer: 7 Wochen, keine Bezahlung) und kann es jedem ans Herz legen, wer sich für die Anästhesie interessiert. Das Haus an sich ist klein und hat nicht viele Fachrichtungen. Das komplette Team ist sehr bemüht, sowohl Famulanten als auch PJler unter zu bekommen mit einer 1:1 Betreuung und sowohl die Ärzt*innen als auch von seitens der Anästhesiepflege sind alle bereit einem alle Fragen zu beantworten und auch Skills bei zu bringen. Im OP durfte ich auch selbst intubierten, Larynxmaske, venöse und arterielle Zugänge legen und Medikamente aufziehen. Alles natürlich unter Supervision. Für mich als Famulantin gab es keinen festen Mentor, jedoch stellte das kein Problem dar, da das Team gerne Student*innen im OP haben. Die Morgenbesprechung beginnt um 7:30 Uhr und Dienstende ist um 13:30 Uhr. Auch jeden Dienstag gibt es um 7:15 Uhr einen kleinen Mini Vortrag von den Anästhesisten und es gibt auch regelmäßige Vorträge für die PJler, die ich als Famulantin besuchen durfte. Vor Ort konnte man für um die 3,50€ Mittag essen und sich das Essen sogar in den Aufenthaltsraum „liefern“ lassen. Es gibt regelmäßige vegetarische als auch vegane Optionen zum Essen. Auch waren wir nur drei Student*innen, weshalb wir uns auch gut auf sechs OP Räume aufteilen konnten. Für PJ Mappe sind die Ansprechpartner echt super kulant und arbeiten auch nicht gegen die Studenten. Pro: Kleines Team Wenig Studenten gleichzeitig da Günstiges Essen Man lernt viele Skills in Richtung Basic und Advanced Airwaymanegement Team ist bemüht die Student*innen einzubinden und zu integrieren Günstiges Essen Regelmäßige Fortbildungen Contra: Kleines Haus Nur Uro und Allgemeinchirurgie Am Anfang ist es schwierig, sich im OP Bereich räumlich zu orientieren Als Famulantin gab es kein festen Spint, jedoch konnte man sich einen Schlüssel für die Turnus-Spinte ausleihen Ich muss sagen, dass das Team mich davon überzeugen konnte, Anästhesie als ernsthafte Option zu sehen, mich für eine Facharztausbildung zu bewerben. Alles top! Nachtrag: ich musste bei dem Formular einen längeren Zeitraum angeben, als ich eigentlich gemacht hatte, da ich sonst den Bericht nicht hochladen konnte. Vor Ort war ich von Anfang Februar bis Mitte März

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