PJ-Tertial-Bericht am Kreiskrankenhaus Gummersbach

Anästhesiologie

Gummersbach, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Intensiv, Schmerzambulanz, Prämedizin · 12/2024 – 04/2025

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Am Anfang gibt es für jeden einen festen Rotationsplan durch die einzelnen OP Bereiche, die Intensivmedizin, Prämed, Schmerzmedizin und es ist möglich eine Woche auf dem NEF mitzufahren. Man bereitet 2 mal die Woche ein Thema vor zu dem man abgefragt wird. Montags ist allgemeine Fortbildung und Mittwochs Assistenten/PJ Fortbildung ( nach dem normalen OP Tag). In der Regel hält man einmal in diesem Zeitraum innerhalb der Montags Fortbildung einen Vortrag. Man darf wirklich sehr viel machen. (Intubieren, LM, Beatmen auch mal eine Spinale oder Arterie) Der einzige Haken, je nach Zeitpunkt sind sehr viele Praktikanten, Famulanten, Pjler, neue Assistenzärzte da, dann wird es zeitweise schonmal etwas schwierig.

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