PJ-Tertial-Bericht am Wilhelminenspital Wien
Neurologie
Wien, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Stroke, Normalstation, Ambulanzen
·
09/2024 – 11/2024
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 800 brutto
Erfahrungsbericht
Wir PJler konnten uns selbst einteilen, auf welche Station wir möchten. Neben der Stroke und Normalstation gibt es in einem separaten Pavillon eine Station für PatientInnen mit längeren Aufenthalten. Es war auch möglich, in die Ambulanzen, zum Ultraschall etc. zu gehen.
Für die morgendlichen Blutdruckmessungen waren die Studierenden verantwortlich. Arbeitszeiten: 08:00 - 14:00.
Das Team war durchweg nett, es herrschte eine gute Stimmung, und es wurde immer viel erklärt. Der Chef veranstaltete regelmäßig Status-Fortbildungen für Studierende, und jeden Morgen wurden vor der Morgenbesprechung Befunde besprochen (in erster Linie als Teaching). Ich habe selten so viel aktives Teaching erlebt wie auf der Neuro in Ottakring. Auch wenn man nicht mit Vorwissen gesegnet war, war die Lernkurve umso steiler.
Insgesamt hatte ich eine super Zeit mit einem coolen Team, welches motiviert und am Lernerfolg interessiert war.
Bewerbung
ca 1-2 Monate vor Beginn
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