PJ-Tertial-Bericht am Helios Kliniken Schwerin

Anästhesiologie

Schwerin, Deutschland · 8 Wochen · Station OP · 11/2024 – 03/2025

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
620€ (inkl. 250€ Wohnungspauschale)

Erfahrungsbericht

Im Anästhesie-Tertial an den Helios Kliniken Schwerin wurde ich von Beginn an sehr herzlich aufgenommen. Das Team war immer freundlich und hilfsbereit, sodass ich mich sofort willkommen und wertgeschätzt gefühlt habe. Egal, ob Chefarztsekretärin, Pflegekraft, Assistenzarzt, Oberarzt oder Chefarzt – man konnte jederzeit Fragen stellen oder um Unterstützung bitten. Der Tag begann um 07:20 Uhr mit der morgendlichen Frühbesprechung. Diese war am Montag ausführlicher, mit Einblicken in Dienste und besondere Vorkommnisse. An den übrigen Tagen fanden kleinere Besprechungen auf den jeweiligen OP-Ebenen statt. Als PJler wurde ich entweder einem OP zugeteilt oder konnte mir selbst einen aussuchen. Die Lernkurve war steil und ich hatte die Gelegenheit, viele praktische Fertigkeiten zu erlernen: das Legen von zentralen Venenkathetern (ZVKs), das Intubieren, das Einlegen von Larynxmasken (LAMA) sowie die Durchführung von Narkoseeinleitungen, -führungen und -ausleitungen. Ein weiterer Bestandteil war die Regionalanästhesie, besonders im Handsaal. Ich konnte hier verschiedene Techniken wie Plexusanästhesien kennenlernen und selbstständig anwenden. Mittagspausen waren immer möglich. Essen gibt es etwas vergünstigt im Parkrestaurant oder man bringt sich Essen selbst mit. Der Tag endete gegen 15:30 Uhr. Es besteht auch die Möglichkeit, mit dem NEF mitzufahren und Einblicke in die ZNA, Ambulanz oder Intensivstationen zu gewinnen. Als PJler erhält man einen eigenen Spind und ein Telefon, sodass man z.B. bei Bedarf für das ZVK-Legen im Aufwachraum kontaktiert werden kann. Ich habe mich in der Abteilung sehr wohl gefühlt und kann jedem nur empfehlen, hier ein PJ-Tertial in der Anästhesiologie zu absolvieren!

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