PJ-Tertial-Bericht am Dr.-Herbert-Nieper Krankenhaus
Anästhesiologie
Goslar, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station OP+A12 (Intensiv)+NEF
·
06/2009 – 10/2009
Veröffentlicht am
1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ein absolut rundes Tertial des Wahlfachs!
Kann es nur empfehlen, und würde es jeder Zeit wieder machen.
Ich konnte immer direkten Einfluss darauf nehmen, wo ich zu geteilt wurde. Erst war ich Mehrere Wochen im OP, eine Woche NEF, dann einige Wochen Intensiv, wieder eine NEF und zum Schluss wieder OP!
Hab also in fast alle Felder der Anästhesie Einblick nehmen können.
Die Ärzte, gerade die Oberärzte der Abteilung waren super nett, erzählen und erklären gut und viel. Ebenso der Chef, mit dem ich aber eher selten mitgegangen bin. War wenn es möglich war häufig dem selben FA zugeteilt, was auch ne gute Sache gewesen ist.
Sie haben mich sehr viel machen lassen!
Von den Braunülen, Magensonden, normales Intubieren über ZVK´s, Arterien bis zu Kinderintubationen. PDK´s und Spinale sind leider auf der Strecke geblieben, aber ich denke, dass das ein PJ´ler nicht unbedingt gemacht haben muss, außerdem habe ich in der FA-Weiterbildung noch genug Zeit dafür ;-)
Der Kontakt zur Pflege war im OP sowie Intensiv SUPER. Alle waren super nett, zu vorkommend und immer hilfsbereit. Ein klasse TEAM.
Ich fühlte mich rund um sehr wohl und kann es euch Die Abteilung nur ans Herz legen.
VIEL SPASS:-)
"Läge GS nur im Taunus ;-)"
Bewerbung
über das Sek. von Prof Heine (Chef Anästhesie GS)direkt, oder über Fr. Niemeyer (UMG)
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