PJ-Tertial-Bericht am Medizinische Hochschule Hannover
Innere
Hannover, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 23 und 28
·
01/2025 – 04/2025
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 450 Euro
Erfahrungsbericht
- man sollte sich bewusst sein, dass die Innere Medizin an der Uniklinik andere Krankheitsbilder und komplexere Patienten behandelt
Pneumologie
Pro:
- Stationen sind gut organisiert
- Auf der Station 13 und 23 werden einem die BE abgenommen
- Nettes Team von Ärzten und Pflege
- Motivation für die Lehre ist auf jeden Fall vorhanden
- Man kann die Neuaufnahmen machen, dokumentieren und vorstellen
- Man kann zu Untersuchungen mitgehen
Contra
- Kein reguläres Rotationsprinzip
- gelegentlich zu viele Studis
- gerne mehr Verantwortung übernehmen
- Lange Tage
Pro
- Station 28 ist sehr gut organisiert
- Nettes Team an Pflege und Ärzten
- Motivation für die Lehre ist auf jeden Fall vorhanden
- Man kann die Neuaufnahmen machen, dokumentieren und vorstellen -> viele Arztbriefe geschrieben (viel Übung)
- Pflege nimmt morgens Blut ab
- Viel Übung bei BE und Zugänge legen
- Gute oberärztliche Betreuung
Contra
- Kein reguläres Rotationsprinzip
- Wenig Zeit sich intensiv mit den Patienten zu beschäftigen, da großer Umsatz
- Sehr spezielles und elektives Patientenklientel
Wenn man Bock auf Uniklinik hat, kann ich die beiden Abteilungen nur empfehlen
Bewerbung
- über das PJ-Portal
- frühzeitig Email an Frau Boße mit Wünschen für die beiden Kliniken/Bereiche
- ZNA und IMC sind sehr beliebt und dementsprechend schnell vergeben
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