PJ-Tertial-Bericht am Kreiskrankenhaus Erding
Innere
Erding, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gastro, Kardio und Intensivstation
·
01/2025 – 04/2025
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Kann das Krankenhaus für PJ nur empfehlen. Ich war in meiner Rotation alleine und zwischendurch waren mal Famulanten da. Man bekommt zu beginn einen Mentor zugeteilt, mit dem man auf Station mitläuft und Sachen lernt. Da es einen Blutabnahme-Dienst gibt, sind nur ab und zu Viggos zu legen oder mal eine BE zu machen. Dafür bleibt mehr Zeit in die Funktion nebenbei zu gehen, wo man sehr viel Schallen und Echos unter Anleitung machen kann oder auch mal ein Gastroskopie in die Hand bekommt. Auch in den Herzkatether kann man jeder Zeit gehen und sich Sachen Zeigen und erklären lassen (z.B. Impella, REA Training auf dem Kathetertisch usw.) oder den Eingriffen beiwohnen. Generell sind alle, egal ob Chefarzt, Oberarzt, Assistenzarzt oder die Pflege immer für Fragen offen und nehmen sich wirklich viel Zeit für einen.
Nach einem Monat auf Normalstation war ich 2 Monate auf Intensiv, wo ich auch Dienste mitgemacht habe und in die Notaufnahme gegangen bin. Nef mitfahren war auch kein Problem. Die Zeit im ersten Stock auf Intensiv und IMC war wohl am lehrreichsten. Neben einem Haufen Arterien konnte ich auch unter Aufsicht ZvKs legen. Da die Schockräume über die Intensivärzte laufen, war ich bei jedem Schockraum mit dabei und wurde als Teammitglied integriert für BE, divers. Zugänge, Sono usw. Die Zusammenarbeit mit den Anästhesisten ist auch sehr angenehm. So kann man immer Fragen oder auch mal in den OP gehen.
Leider gibt es kaum PJ Unterricht. Fand das aber nicht negativ, weil man dafür fast immer eine 1:1 Betreuung hat und alle Ärzte Interesse an Teaching haben. Das Essen ist ok, aber dafür gibt es eine Salatbar. Aus meinem letzten Tertial in Erding in der Anästhesie weiß ich auch, dass es möglich ist, eine Unterkunft gestellt zu bekommen. Allerdings ist es auch gut Möglich mit der S-Bahn aus München zu Pendeln, wie die meisten Ärzte, oder sogar mit dem Fahrrad über die Felder zur Arbeit zu kommen. Eine Parkkarte wird auch gestellt.
Ganz klare Empfehlung fürs PJ
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