PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Leipzig
Innere
Leipzig, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Intensivstation, Kardiologie
·
11/2024 – 01/2025
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Intensivstation
Pro:
- spürbares Interesse an Lehre
- bei Eigeninitiative viel durchführbar
- gutes Klima auf Station, enge Zusammenarbeit mit den Pflegekräften
- enge Betreuung dadurch, dass man meist einer/m Arzt/Ärztin zugeteilt ist
- Einteilung erfolgt eigenständig, sodass es nicht auffällt, wenn man mal fehlt
- die Station hängt nicht von PJlern ab —> Weihnachten/Silvester frei war gar kein Problem
- im Spätdienst konnte man auch früher gehen, wenn es nichts mehr zu tun gab
Contra:
- Beginn meines 1. Tertials, deshalb bzgl. der Krankheitsbilder und Medikation etwas überfordernd, dafür war ich aber nicht enttäuscht, dass man so wenig selbst machen konnte (im Gegensatz zu Leuten aus dem 3. Tertial)
-
Kardio
Pro:
- wenn Zeit und Raum war, waren die ÄrztInnen gewillt, Fragen zu beantworten/zu erklären
- angenehmes Stationsklima
- PJler werden respektiert
- immer Zeit für Mittagessen
Contra:
- die ÄrztInnen hatten meist wenig Zeit, Dinge durchzusprechen
- je nach Arzt zT unnötige Botengänge (hielt sich aber in Grenzen)
- manchmal Langeweile (dann Selbststudium/Dinge zu Patienten durchgelesen)
Bewerbung
PJ-Portal
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