PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Innere

Gelsenkirchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardio, Pneumo, Gastro, Onko, ZNA, Intensiv · 11/2024 – 03/2025

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Natürlich hat man keinen Vergleich, wie es in einem anderen Krankenhaus gelaufen wäre, aber insgesamt hat mir das Tertial sehr gut gefallen. Man konnte wirklich in jeden Bereich (wenn man wollte) reinschauen und viel lernen. Selbstverständlich gehört da auch etwas Glück dazu, welchen Assistenten man gerade erwischt und wie viel Ober-/Chefarztkontakt man hat. In jedem Fall waren alle nett und als PJler wurde man ernst genommen und als Kollege betrachtet. Insgesamt bin ich überall einmal durchrotiert. Was einerseits gut ist, um sich einen Überblick zu schaffen, aber um wirklich in den Fachbereich reinzukommen teilweise etwas zu kurz war. Man konnte die Rotation aber auch selbst unkompliziert mitgestalten. Kurz und knapp zu jedem Fachbereich Pro/ Kontra: Onko: + das Team ist nett und alle teilen sich die Aufnahmen und die Arbeit (auch Oberärzte/innen). Man kann nachmittags oft Knochenmark-Punktionen selbst durchführen oder auch Pleura oder Aszites Punktionen. - Onkologie ist halt ein besonderes und emotionales Fach, man muss es mögen. & Teilweise gab es vormittags nicht allzuviel zu tun. Kardiologe: + in der EPU und bei den Koros kann man viel sehen und bekommt viel erklärt, beziehungsweise muss viel erklären ;) Auch Echos habe ich machen können. - Station ist eher Busy und chaotisch, viele BEs. Viel los und da bleibt meist eher wenig Zeit für ausführliche Erklärungen oder Routine in EKGs. Jedoch war auch ein Mangel an Assistenten, also kann sich das bestimmt auch bessern. Leider wenig Oberarzt-Kontakt. Pulmo: + eigene Patienten betreuen, Bronchos kann man immer angucken - teilweise alles etwas unstrukturiert und durcheinander Gastro: + viele Sonos vorgeschallt, dann nochmal zusammen mit dem Assistenten mit Erklärungen. Chefarztvisite auch sehr lehrreich. Funktion hat auch spaß gemacht und alle sind bemüht, etwas beizubringen. - nichts Negatives Intensiv: + gute Übung im strukturierten Untersuchen von Patienten. ZVK, Shaldon oder Arterien legen möglich. Oberarzt hat viel erklärt. Auch die Anästhesisten für die chirurgischen Patienten sind top. - sehr abhängig, wer aktuell dort ist und wie erfahren dieser ist. Teilweise viele lange Besprechungen / Visiten. ZNA: + auch hier konnte man das Untersuchen deutlich verbessern. Im Dienst bleibt man hier nach dem Regendienst ca. bis 20/21 Uhr und kann dafür einen Tag frei machen. - natürlich sehr unterschiedlich von Tag zu Tag. Die Räumlichkeiten sind recht klein und verwinkelt. Zu dem Gehalt gab es auch ein Budget zum Essen (2,3 Euro Morgens, 4,40 Euro Mittags). PJ Unterricht war ganz nett, fiel leider aber auch ab und an mal aus. Alles in allem kann ich das PJ Tertial weiterempfehlen :) ich bin eigentlich immer gerne gekommen.

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