PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Regensburg

Radiologie

Regensburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Röntgen, CT, MRT, Ultraschall, Intervention · 11/2023 – 03/2024

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500

Erfahrungsbericht

Man wurde am ersten Tag dem Team vorgestellt und hat eine Einführung bekommen. Man hat sich also nicht verloren gefühlt und wurde direkt integriert. Das Tertial in der Radiologie hat sehr viel Spaß gemacht. Man hat viel gelernt und alle waren sehr nett zu einem. Zu den Aufgaben gehören ab und zu Braunülen legen und beim Aufklären unterstützen. Ansonsten darf man in allen Bereichen (klassisches Röntgen, CT, MRT, Intervention, Durchleuchtung, Ultraschall) zuschauen oder sogar mitmachen (z.b. Angio, Ultraschall). Einmal die Woche findet der PJ-Unterricht statt bei dem man tatsächlich etwas lernt. Die Assistenzärzte und Oberärzte sind auch motiviert einem etwas beizubringen. Man geht gemeinsam mit dem Team Mittagessen. Einmal die Woche findet "Lunch and Learn" statt, da gibt der Chefarzt das Mittagessen für die Studenten aus. Freizeit ust vorhanden. Man darf auch mal etwas früher nach Hause. Alles in allem hat mir das Tertial sehr gefallen. Definitiv eine Empfehlung.
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