PJ-Tertial-Bericht am Allgemeines Krankenhaus Wien
Psychiatrie
Wien, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station 5A
·
01/2025 – 03/2025
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 737
Erfahrungsbericht
Der Tag beginnt mit der stationsübergreifenden, virtuellen Morgenbesprechung per Videozuschaltung um 8:30, danach folgt die Morgenübergabe durch die Pflege. Am Vormittag finden Visiten und Aufnahmen statt, jeden 1. Mittwoch im Monat ist die Abteilungsleiterin bei der Visite dabei. Mittags gibt es eine Besprechung aller Patient:innen im Team. Außerdem 1x/Woche jeden Mittwoch eine große interdisziplinäre Besprechung mit Ergotherapie, Physiotherapie, Psychologie etc. Es besteht auch die Möglichkeit bei Gruppentherapien dabei zu sein. Auch besteht die Möglichkeit bei EKT dabei zu sein. Als KPJler schreibt man bei der Visite mit, ist bei Aufnahmen dabei und macht manchmal auch selber welche, nimmt Blut ab oder legt Zugänge, statuiert die Patient:innen inkl. Neurostatus, meldet Untersuchungen an und begleitet sie manchmal auch dort hin, es wird einem also nicht langweilig, dafür kann man sehr viel sehen, viele verschiedene z.T. auch sehr komplexe oder eher seltene psychiatrische Krankheitsbilder kennenlernen und ist in einem sehr netten, wertschätzenden Team integriert. Es gibt auch regelmäßig hausintern spannende Fortbildungen. Insgesamt kann ich das KPJ auf Station 05A definitiv empfehlen.
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