PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt

Innere

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station Rheumatologie/Nephrologie, Kardiologie, ZNA, ITS · 11/2024 – 03/2025

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
550

Erfahrungsbericht

Ein paar Wochen vor Tertialstart darf man 2 Stations-Wünsche abgeben. Meine Wünsche wurden berücksichtigt und auch der zusätzliche Wunsch, für ein paar Wochen Einblicke auf IMC/ITS zu bekommen, ermöglicht. Rheuma: Hier kann ich mich den Vor-Bewerter:innen nur anschließen. - guter Start ins PJ, nettes Team, waren zu Beginn aber zu 4. und hatten dementsprechend einen wirklich entspannteren Start - Allg. Kontakt zwischen Ä und PJs ist im Vergleich zu anderen Stationen geringer, da kein Platz für PJs im Ä-Zimmer - Ä: auf Visite erklären sie auf Nachfrage gern, ansonsten ist man auf Visite jedoch eher Zuschauer; Lerneffekt am größten in Besprechung über weiteres Procedere nach Aufnahme - Möglichkeit in Dialyse und Ambulanz für je 1 Tag zu rotieren ZNA/S100: 2 Wochen - OÄ sehr engagiert Wissen zu vermitteln - nach Zuweisung durch Ä eigenständige fokussierte Anamnese + Untersuchung, dann Übergabe von Patient:innen - Teilweise ist die Besprechung über weiteres Procedere etwas zu kurz gekommen (Stress/Zeitmangel bedingt) - Ab 3 PJs gleichzeitig Aufteilung in Früh-/Zwischen-/Spätdienst gewünscht ITS: - sehr nettes Team - Hauptaufgaben: Zuschauen, Körperlicher Status - Reanimationen, eKV, Bronchoskopien, ÖGD, ZVK, Pleurapunktion, … alles auf Station zum Anschauen - Alle wirklich bemüht Wissen zu vermitteln bei Interesse, wer bei Arterien etc. selbst ein bisschen praktische Skills sammeln will, sollte lieber auf IMC gehen (erfahrenere AiW) - Für 2 Wochen gut für einen Einblick Kardiologie: Fand ich persönlich sehr gut, sicher aber sehr von den aktuellen ÄiW abhängig. - auch hier nettes Team, Kontakt zu Ä hier am Besten (meist noch sehr jung im 1-2 J) - Trotzdem sehr bemüht Wissen zu vermitteln, auch seitens der 3 OÄ und Chefarzt während Visite - BEs/Flexülen viele, bei entsprechend großer Station, sollte man allein sein - Kaum Aufnahmen, nur ggf. sehr kurze bei kleinen geplanten Eingriffen - Eigenes Zimmer betreuen, Untersuchungen anmelden, Briefe schreiben - Möglichkeit Herzkatheter/Ambulanz/Ablationen/… anzuschauen PJ-Unterricht: alles freiwillig - 1x/Wo durch CA der Onko: klinische Untersuchung oder zufällige Beiträge aus dem Bereich der Onkologie - Immer Fr: EKG-Kurs, absolut kein Grundkurs, aber dennoch sehr lehrreich Insgesamt habe ich in meinem Innere Tertial in Friedrichstadt gute Erfahrungen gemacht und mich sehr willkommen und wertgeschätzt gefühlt. Empfehlenswert!

Bewerbung

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