PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum Lueneburg

Neurologie

Lueneburg, Deutschland · 8 Wochen · Station B4, C3, Stroke Unit, ZNA, Funktionsdiagnostik · 11/2024 – 03/2025

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
399

Erfahrungsbericht

Kurzfassung: Ein Neuro-Tertial in Lüneburg kann ich uneingeschränkt empfehlen - auch wenn man eigentlich eine andere Fachrichtung favorisiert oder noch nicht weiß, was es mal werden soll. Der Arbeitsalltag (ca. 8-16 Uhr, allmorgendliche Befundbesprechung mit der Neuroradiologie, selbstverständliche Betreuung eigener Patient:innen unter Supervision in der Notaufnahme und auf Station, reichlich Übung in klinischer Untersuchung und Liquorpunktionen, etc.) wurde in früheren Berichten schon ausführlich beschrieben. Erwähnenswerte Pluspunkte sind für mich: + ein absolut liebenswürdiges Team mit gesunder Fehlerkultur und gelebter Kollegialität von der Chefärztin bis zum PJler; man trifft hier auf eine in der Aus- und Weiterbildung wirklich engagierte Abteilung + die freie Gestaltung eines Rotationsplans (Normalstation, Stroke Unit, Notaufnahme, Funktionsdiagnostik, Psychiatrie-Hospitation) mit der eigenen Mentorin bzw. dem eigenen Mentor, die sich auch wirklich für einen zuständig fühlen und begleiten + den besten PJ-Unterricht, wann immer möglich mit Vorstellung interessanter Patient:innen + die Freitagsfortbildungen, ein kontinuierliches EEG-Curriculum, ein praktisches Stroke Team Training, je nach Tertialzeitraum auch die Möglichkeit zur Teilnahme an der Clinical Summer School oder dem DGN-Kongress sowie weiteren Benefits + die sehr guten strukturellen PJ-Bedingungen mit Einführungstagen (inkl. IT-, Strahlenschutz- und Hygiene-Schulung), Wohmöglichkeit in der PJ-WG auf dem Gelände der Psychiatrischen Klinik (wenige Fahrradminuten entfernt, inkl. Bettwäsche und Handtüchern) und großzügigem Freiverzehr in der Kantine + die Möglichkeit, Blutentnahmen, i.v.-Zugänge und Testverfahren (MMSE, CERAD, Schellong, etc.) ausreichend zu üben, wenn man möchte; die große Masse der Fleißarbeit wird aber von Stationsassistent:innen erledigt Abzug in der B-Note gibt's für: - die leider manchmal arg zerschlissene Dienstkleidung (für das gesamte Personal im Klinikum) - den nicht immer so hervorragenden PJ-Unterricht anderer Abteilungen (z. B. fällt Chirurgie oft aus) - das nicht übermäßig vielfältige vegetarische (und seltenst vegane) Essen in der Kantine

Bewerbung

Für die Unterbringungsmöglichkeit in der PJ-WG so schnell wie möglich Frau Dammann ansprechen - es lohnt sich!

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