PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Virchow

Pädiatrie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station W15 und Rettungsstelle · 11/2023 – 03/2024

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Station W15 Dieses ist die Mukoviszidose-Station, wobei auch viele allgemein pulmologische Fälle dort behandelt werden. In den Wintermonaten also vor allem viel Bronchitis/Pneumonie. Die Muko-Patient*innen sind teilweise auch Erwachsen, sodass altersmäßig wirklich ein gemischtes Bild besteht. Ich wurde super in das Team aufgenommen auch von den Oberärzt*innen. Ich konnte immer an den Visiten teilnehmen und dabei auch viel Fragen stellen. Eigene Patient*innen zu betreuen war abhängig von den Stationsärztinnen teilweise möglich, wobei ich mir da mehr gewünscht hätte. Von oberärztlicher Seite wurde das aber sehr unterstützt und tlw. auch von den Stationsärztinnen eingefordert. Ansonsten habe ich Blutentnahmen und Zugänge gemacht (bei kleineren Kindern primär unter Aufsicht, was aber vor allem daran lag, dass ich sehr ungeübt war), Briefe geschrieben und ansonsten auf Station mitgeholfen. Beginn war um 8 Uhr und Ende meist zwischen 16 und 16:30 Uhr. Wenn man will, kann man viel dort lernen. Rettungsstelle: Ich hatte das Glück 8 Wochen in der RTS zu sein. Es war dort etwas schwieriger in das Team reinzukommen, einfach weil es mehr durchwechselt. Der Oberarzt war aber super und total darauf bedacht Lehre zu machen. Ich durfte mir immer die Kinder zuerst einmal selber anschauen und habe dann das weitere Procedere mit den Ärzt*innen abgestimmt. Ich habe dann auch anfallende Aufgaben wie BEs/Zugänge, Anmeldungen, Erstehilfeschein unter Supervision übernommen. Die Betreuung war insgesamt wirklich gut, da jedes Kind auch nochmal von den Ärzt*innen angeschaut wurde und ich so direktes Feedback bekommen habe. Ich habe primär Frühdienste gemacht, durfte aber auch mal bei Nachtdiensten mitmachen. Dienstbeginn im Frühdienst war 7:45 und meistens war ich gegen 16/16:30 raus. Allgemeines: Es gab jede Woche Lehrvisiten und/oder Flipped Classroom (eine Art Peer-Teaching, bei dem wir uns gegenseitig Fälle vorgestellt haben unter oberärztlicher Supervision). Diese waren wirklich lehrreich und gut organisiert. Alle PJler*innen haben für mindestens 1 Woche in die Rettungsstelle rotiert und dort Spätdienste gemacht. Mittag war eigentlich immer möglich, es gibt tagesgebundene Essensgutschein, die gut gereicht haben.

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