PJ-Tertial-Bericht am Landeskrankenhaus Salzburg

Allgemeinchirurgie

Salzburg, Oesterreich · 8 Wochen · Station 4A · 11/2024 – 01/2025

Veröffentlicht am

1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
ca. 950
Gebühren
keine

Erfahrungsbericht

Ich habe mich im Landeskrankenhaus Salzburg während des Tertials super wohl gefühlt. Von der Organisation läuft alles etwas geordneter ab als in Deutschland. Man erhält direkt am Anfang ein eigenes Telefon und gleich am ersten Tag die Kennung für die IT. Die PJ-ler werden dann auf die Stationen aufgeteilt. Insgesamt ist es vorgesehen, dass man für die gesamte Zeit auf derselben Station bleibt, dazu kommt eine Rotation in Endoskopie und in die ZNA. Morgens und Mittags erfolgt eine Visite, danach beschäftigt man sich mit den To-Dos auf der Station. In Österreich übernimmt die Pflege die Blutabnahmen sowie Verbandswechsel, sodass man sich auf die anderen Aufgaben konzentrieren kann. Insgesamt muss man sagen, dass es viele KPJ Studenten in Salzburg gibt, sodass es für PJ-Studenten, die viel Interesse an der Chirurgie haben, teilweise schwierig sein kann viel in den OP zu kommen. Insgesamt war ich mit dem Tertial aber sehr zufrieden und die Ärzte geben sich große Mühe einem viel beizubringen, man muss hier und da aber viel Eigeninitiative zeigen, das ist wohl aber fast überall so.

Bewerbung

Ca. 1 Jahr im Voraus
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.