PJ-Tertial-Bericht am Klinikum St. Elisabeth
Visceralchirurgie
Straubing, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 13
·
12/2024 – 03/2025
Veröffentlicht am
3.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
4
Unterricht
3
Betreuung
5
Freizeit
5
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 450
Erfahrungsbericht
Enttäuschend!!
Hatte gehofft etwas für das Examen zu lernen - leider kein Wissenszuwachs. Morgens finden Visite und Röntgenbesprechung statt. Danach erledigt man Aufgaben, die in einem Buch auf Station festgehalten werden (Verbände, Drainagen ziehen) oder muss gleich in OP. „OP hat immer Vorrang“. Tagsüber wird man für jede einzelne Blutentnahme/Braunüle/Drainage angerufen. Im OP ist man hauptsächlich für das Haken halten bei Strumektomien und Hernien zuständig. Wenn nichts zu tun ist, kann man in der Ambulanz bei Aufklärungen zusehen. Zwischendrin wird man immer wieder durch Braunülen oder Drainagen unterbrochen. Auf Station kann man bei Sonos mitlaufen und je nach Arzt auch mal selbst schallen, allerdings ist viel Eigeninitiative gefragt. Sehr oft sind alle Ärzte ohne Bescheid zu geben einfach verschwunden.
Ärzteteam insgesamt freundlich.
Arbeitszeit Mo-Do 7-16:00, Fr 7-13:00.
Wenn nichts mehr zu tun ist, sitzt man Seite Zeit ab, früher gehen gibt’s nicht. Wenn die OP nach Dienstschluss noch läuft, muss man eigenständig heimgehen, sonst steht man noch ewig im OP.
Insgesamt:
Wer sowieso keine Erwartungen an das Chirurgie Tertial stellt, kann sein PJ hier machen. Wer Interesse hat und etwas lernen will, sollte sich eine andere Klinik suchen.
Wohnung wird gestellt inkl. gut ausgestatteter Küche.
Man rotiert auch in die Unfallchirurgie, hier hat es mir deutlich besser gefallen.
Bewerbung
PJ Portal als externer Student
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