PJ-Tertial-Bericht am Robert Koch Krankenhaus Apolda
Innere
Apolda, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Innere 3
·
11/2024 – 03/2025
Veröffentlicht am
1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 595
- Gebühren
- -
Erfahrungsbericht
Pro:
- gute Organisation PJ-Start durch Sekretariat (nur wenig Vorbereitungsaufwand)
- viele und gute PJ-Seminare
- stets Zeit für Fragen
- freiwilliges Probeexamen
- Mentor und Zwischengespräche
- kostenloser Parkplatz, kostenlos Mittag, frei Kaffee
- eigener Spint, eigener Schlüssel, eigener IT-Zugang
Contra:
- PJler haben nicht standardmäßig eigene Patienten und es bedarf Engagement dies durchzusetzen
- wenn man nicht darauf drängt möglichst viel zu machen, nimmt man nur Blut ab, macht Aufklärungen und schaut bei allem Übrigen immer nur zu (wenn man aber engagiert drauf drängt, kann man auch selbstständig arbeiten)
- Kommunikation mit der Pflege z. T. kompliziert
Bewerbung
Man bekommt vom Sekretariat eine Email, was man am 1. Tag mitbringen muss. Alles weitere wird vor Ort am 1. Tag gemacht. = top organisiert und minimaler Arbeitsaufwand
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