PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Leipzig

Unfallchirurgie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station B2.2 · 11/2024 – 03/2025

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400€ im 1. Tertial, 600€ im 2. und 3. Tertial

Erfahrungsbericht

Mein PJ-Tertial in der Orthopädie & Unfallchirurgie am Universitätsklinikum Leipzig war insgesamt eine sehr positive und lehrreiche Erfahrung. Es gab eine gute Mischung aus OP-Zeiten und Stationsarbeit, sodass man sowohl praktische Tätigkeiten wie Blutentnahmen und das Legen von Flexülen erlernt als auch aktiv am OP-Geschehen teilnehmen konnte. Eigene OP-Eintragungen wurden erwartet, was eine gute Möglichkeit bot, operative Abläufe besser zu verstehen und assistieren zu lernen. Besonders gut war die Flexibilität: Wenn auf Station oder im OP gerade nichts zu tun war, konnte man jederzeit in die Ambulanz gehen, um dort mehr zu sehen und gezeigt zu bekommen. Zudem bestand die Möglichkeit, mit der Notaufnahme mitzugehen oder gelegentlich mit dem Notarzt mitzufahren. Durch das Rotationsprinzip bekam man in diesem Tertial insgesamt einen sehr guten Überblick über verschiedene Bereiche der Orthopädie und Unfallchirurgie. Ein weitere super Sache war das LiA-Projekt , an dem ich teilgenommen habe. Dabei übernehmen PJ-Studierende eigenständig die Betreuung von Patienten – mit Supervision. Das hat den Lerneffekt noch einmal deutlich gesteigert, da man sich eigenständig mit Krankheitsbildern auseinandersetzen und Therapieentscheidungen mit den Ärzten besprechen musste. Diese Erfahrung war extrem wertvoll und sollte unbedingt auch in Zukunft möglich sein! Das Team war durchweg freundlich, hilfsbereit und offen. Die Beauftragten für das PJ waren nett, fair und unterstützend. Das Klima war angenehm, sodass man sich gut ins Team integriert fühlte. Zudem stand ein eigenes PJ-Zimmer zur Verfügung, was den Arbeitsalltag deutlich angenehmer machte. Fazit: Ein rundum empfehlenswertes Tertial mit vielen Möglichkeiten, aktiv zu lernen und praktische Erfahrungen zu sammeln – sowohl im OP als auch auf Station, in der Ambulanz und im Notfallbereich. Besonders das LiA-Projekt macht das Tertial noch wertvoller, da man so einen eigenverantwortlichen Umgang mit Patienten trainieren kann. Wer sich für Unfallchirurgie interessiert oder einfach eine lehrreiche Zeit im PJ haben möchte, ist hier genau richtig.

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