PJ-Tertial-Bericht am Diakonissenanstalt zu Flensburg
Innere
Flensburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station A2 (Kardio), ZNA, Intensiv
·
11/2024 – 03/2025
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 450
Erfahrungsbericht
Insgesamt ein richtig tolles Tertial! Team fand ich super. Ich durfte viel machen und auch eigene Patient:innen betreuen. Ich war viel auf A2 (Kardio) dort gab es wenig Blutabnahmen zu machen, außer der Blutentnahmedienst war krank. Morgens Frühbesprechung, dann Visite, dann Fuktionsdiagnostik. Ich durfte auch einige Male mit ins Herzkatherlabor, Echo und Co. Auch durfte ich eine Rotation auf die Intensivstation machen. Die ZNA Zeit war richtig gut. Ich durfte selbstständig Patient:innen aufnehmen, untersuchen und Co. Donnerstags ist Studientag: Vormittags selbststudium zuhause, von 12-16 Uhr dann Unterricht in der Klinik. Mit Anwesenheitsliste.
Fehltage wurden recht locker gehandhabt. Man konnte mit Diensten Fehltage ausgleichen.
Mittagessen war klassisch, wenig veggie, kaum vegan.
Geld gab es 450€
Bewerbung
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