PJ-Tertial-Bericht am Vivantes Klinikum Neukoelln

Allgemeinchirurgie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Gefäßchirurgie/Allgemeinchirurgie/Orthopädie/Rettungsstelle · 08/2024 – 12/2024

Veröffentlicht am

3.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 5
Ansehen des PJlers 6
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
350

Erfahrungsbericht

Meine Erfahrungen bei den unterschiedlichen Stationen Meine Erfahrungen bei den verschiedenen Stationen waren sehr unterschiedlich: Gefäßchirurgie: gut Viszeralchirurgie: gut Rettungsstelle: sehr gut Orthopädie: schrecklich Bei allen Rotationen musste man die Stationsarbeit oft alleine erledigen (Blut abnehmen, Braunülen legen, Verbände wechseln, Botengänge, Nähte ziehen). Gefäßchirurgie Das Team war sehr nett und hilfsbereit. Ich durfte einmal auf der Station eine Aszitespunktion durchführen. In den OP bin ich etwa 1–2 Mal pro Woche gegangen. Man muss jedoch selbst aktiv Bescheid geben, wenn man in den OP möchte. Ich habe Amputationen, Venenstripping und Aortenbogen-Stenting gesehen und durfte auch zunähen. Ansonsten konnte man oft schon gegen 13–14 Uhr nach Hause gehen. Allgemeinchirurgie Die Stationsarbeit war umfangreicher, aber man wurde täglich für den OP-Plan eingeteilt und konnte viele spannende Operationen sehen. Das Team war insgesamt nett und hilfsbereit, auch wenn ich den Eindruck hatte, dass dort ständig Stress herrschte. Orthopädie Die Pflegeleitung hatte erhebliche Probleme im Umgang mit Kolleginnen, was die Stationsarbeit zusätzlich erschwerte. Die ohnehin schon vielen Aufgaben mussten als PJlerin meist allein bewältigt werden. Man wurde nie automatisch für den OP-Plan eingeteilt, sondern musste den Oberärzten hinterherlaufen, um überhaupt in eine OP zu dürfen. Bis auf zwei nette Oberärzte war die Kommunikation insgesamt sehr schwierig. Auch die OP-Pflege hatte große Probleme im Umgang mit Studierenden. Chirurgische Rettungsstelle Hier musste man nie Blut abnehmen oder Braunülen legen, da dies immer von der Pflege übernommen wurde. Man begleitete einen Arzt/Ärztin, nahm selbst Patientinnen auf, untersuchte sie und stellte sie vor. Außerdem versorgte man viele Wunden. Die leitende Oberärztin war sehr nett und hilfsbereit. Insgesamt war die Rettungsstelle eine sehr gute Erfahrung, bei der ich viel gelernt habe – auch wenn es immer viel zu tun gab. Fazit Rettungsstelle: Sehr lehrreich und empfehlenswert. Gefäßchirurgie: Sehr nettes Team. Man muss jedoch aktiv nachfragen, wenn man in den OP möchte, da dies sonst untergeht. Dafür aber viele Blutentnahmen und Stationsarbeit. Allgemeinchirurgie: Sehr viele spannende OPs und ein engagiertes Team. Orthopädie: Große Probleme im Umgang mit Studierenden. Die Lehre ist nahezu irrelevant.

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