PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Bad Soden

Allgemeinchirurgie

Bad Soden, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeinchirurgie (B32, B32A) · 01/2025 – 03/2025

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
399

Erfahrungsbericht

Tagesablauf: 7.00 Uhr Visite auf Station 7.30 Uhr Röntgen-/ Morgenbesprechung ab etwa 8.00 Uhr Blut entnahmen, Zugänge legen, OPs, Notaufnahme, MVZ etc. ab 11.30 Uhr Mittagessen 14.30 Uhr Nachmittagsbesprechung anschließend (ca. 15 Uhr) nach Hause Pro: - gute Eingliederung ins Team (besonders zu den Assistenzärzten hatten wir eine richtig gute Beziehung) - einige der Assistenten machen echt gutes Teaching - Chefvisite (fast) jeden Mittwoch, bei der man einen Patient vorstellt (ist jedes mal eine Herausforderung, aber eine Top Vorbereitung aufs M3) - selbstständig Patienten von Aufnahme bis Entlassung betreuen - nähen dürfen im OP - Möglichkeit Dienste mitzumachen (und dafür am nächsten Tag frei) - Möglichkeit NEF zu fahren - Studientag :) Kontra: - du solltest Eigeninitiative zeigen - PJ-Unterricht ist sehr unterschiedlich und fällt auch öfter mal aus Fazit: Ich habe die 8 Wochen in der Allgemeinchirurgie in Bad Soden wirklich sehr genossen. Anders als gedacht habe ich wirklich viel gelernt. Die meisten Assistenzärzte sind gerne bereit etwas zu erklären oder den PJ machen zu lassen und von hinten zu unterstützen. Aber auch hier gilt natürlich: Wie es in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Ich habe durchaus bemerkt, wie die Bereitschaft etwas zu erklären oder zu zeigen steigt, je mehr man sich selbst einbringt. Der leitende Oberarzt hatte uns direkt zu Beginn angehalten etwas Knoten und Nähen zu üben und dann durfte ich auch im OP mal nähen. Je nachdem wie viel zu tun ist auf Station/ in der Notaufnahme, nehmen sich die Ärzte auch Zeit mal ein Krankheitsbild komplett durchzusprechen. In der Notaufnahme durfte ich oft den Patient selbst anamnestizieren, untersuchen und schallen, während der Arzt am PC saß und mitgeschrieben hat oder ich ihm den Patient anschließend kurz vorgestellt habe. Arztbriefe habe ich nur für die Patienten geschrieben, die ich auch selbst betreut habe. Etwa einmal im halben Jahr findet der Nahtkurs statt. Das untereinander der PJler ist super. Mittags sitzen wir oft auch mal eine Stunde oder länger und essen gemeinsam. Das Essen ist in Ordnung und kostenlos. Es gibt 3 Gerichte zur Auswahl, davon eines vegetarisch. Außerdem eine Suppe des Tages, Obst, Dessert und Salatbuffet. Im Parkhaus kann man für 10€/ Monat parken. NEF fahren geht recht unkompliziert und meistens bekommt man einigermaßen passende Kleidung über die Wäscherei. Sonst helfen auch die Ärzte gern aus. Die Dienste wurden leider aus Organisations-/Kostengründen ausgesetzt. Der Buschfunk raunt aber, dass nach einer neuen Lösung gesucht wird.

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