PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Orthopädie

Gelsenkirchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Unfallchirurgie/Orthopädie · 09/2024 – 12/2024

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
597

Erfahrungsbericht

Ich habe mein Orthopäde-Wahlfach im Marienhospital verbracht und kann das zu 1000% weiterempfehlen!! + Falk (der PJ-Koordinator) meldet sich vor Tertial-Beginn telefonisch bei einem und gibt schon einmal alle wichtigen Infos für den ersten Tag durch + kostenloses Parken in der Nähe des Klinikums + jeder bekommt am ersten Tag ein Telefon, einen Schlüssel für Umkleide/OP und einen eigenen Spind + das Team der UC ist unfassbar nett und bindet einen vom ersten Tag an mit ins Team ein, besonders die AÄ! + die Assistenzärzte nutzen jede freie Minute, um einem etwas beizubringen: *generelle medizinische Inhalte (EKG, Blutwerte, etc.) *unfallchirurgisches und orthopädisches (häufige Krankheitsbilder, Osteosynthese-Möglichkeiten und OP-Techniken *verschiedene Platten, Prothesen wurden gezeigt und erklärt *kurze Vorträge zu häufigen Krankheitsbildern mit anschließendem Röntgen-Quiz *kurze Untersuchungskurse *und noch viel mehr + immer nur wenig Blutentnahmen und Viggos; Die AÄ machen ihre BEs morgens auch selbst (wenn man früh im OP eingeplant ist) oder helfen, wenn doch mal mehr zu tun ist + in der ZNA darf man die Patienten alleine aufnehmen und dann gemeinsam mit den AÄ über das weitere Prozedere entscheiden; Nähen/Kleben von Wunden + man verbringt super viel Zeit im OP und darf dort auch wirklich etwas machen (Nähen, Bohren, Schrauben/Platten entfernen und noch mehr) + tolle Stimmung im OP (KEIN „Haken-und-Klappe-halten“ und auch kein unangenehmes Abfragen) -> alle sind sehr bemüht einem etwas beizubringen (Erklärungen, Rüberkommen auf die richtige Seite oder auch als 1. Assistenz mitoperieren) + man steht nur selten den ganzen Tag in TEPs (und selbst wenn, wird es nicht langweilig: es wird viel zu Prothesen-Arten, der Biomechanik, etc. erklärt) + sehr interessant fand ich die handchirurgischen Eingriffe (die gehören sonst ja oft zur plastischen Chirurgie) + an drei Tagen kommen zudem Belegärzte, die häufig Assistenz brauchen und viel und gerne erklären + generell kann ich sagen, dass ich in den vier Monaten sehr viele verschiedene Operationen gesehen habe und auch mein Wissen nochmal erweitern konnte + „Kaffee-Kippe-Rampe“ wird als Get-together zelebriert;) + PJ Unterricht hat bis auf 2x immer pünktlich stattgefunden + 1x im Monat zusätzlich noch ein Radio-Seminar -leider haben bei uns der Sono-Kurs, der EKG-Kurs und auch der Schockraum-Kurs entgegen der Ankündigung nicht stattgefunden -die Themen vom PJ-Unterricht waren gegen Jahresende oft nicht mehr so interessant (Innere und die großen chirurgischen Fächer waren schon durch) -zum Jahresende 2024 sind die beiden Chefärzte in Rente gegangen, weshalb sich an dem oben aufgeführten ggf. etwas geändert haben könnte

Bewerbung

Bewerbung über des PJ-Portal (Ruhr Universität Bochum)
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