PJ-Tertial-Bericht am Universitaetskrankenhaus St. Poelten

Gastroenterologie

St. Poelten, Oesterreich · 8 Wochen · Station 2. Medizinische Abteilung (Stationen 1-3, Spezialambulanzen, Endoskopie) · 10/2024 – 01/2025

Veröffentlicht am

1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
900€ (brutto)
Gebühren
/

Erfahrungsbericht

- Arbeitszeiten: 07:45-14:30, häufig bleibt man länger; Zeitausgleich der Überstunden jederzeit problemlos möglich - Begleitung von 24h-Diensten jederzeit möglich, auch hier ist der Zeitausgleich der entstehenden Überstunden möglich Pro: - sehr netter und wertschätzender Umgang (sowohl innerhalb der Ärzt:innen als auch mit der Pflege) - viel selbständiges Arbeiten möglich, man wird sofort vollwertig ins Team eingebunden - Durchführung vieler interessanter Tätigkeiten unter Anleitung möglich (z.B. Aszites- und Pleurapunktionen) - fast wöchentlich spannende Fortbildungen - fachlich sehr kompetente und vielfältige Abteilung auf Uniklinik-Niveau Kontra: - sehr hohe Arbeitslast, man wird als KPJ-Student:in direkt in die Aufgaben der Turnusärzt:innen eingebunden und ist oft auch alleine für eine ganze Station zuständig (z.B. im Krankheits-/Urlaubsfall von Turnusärzt:innen); die Zeit wird dann oft knapp - Zusehen in den Spezialambulanzen und der Endoskopie ist zeitlich nur sehr selten bzw. mit Nachdruck möglich, weil man meistens auf den Stationen gebraucht wird - Lehre bzw. Betreuung aus Zeitgründen oft nur sehr eingeschränkt möglich trotz des Bemühens der Ärzt:innen Im Allgemeinen ein sehr empfehlenswertes Tertial. Auch wenn man sich nicht für die Gastroenterologie interessiert, nimmt man viele wichtige Dinge für die spätere Karriere mit.

Bewerbung

1 Jahr im Voraus (über die KPJ-Datenbank der LGA NÖ), evt. auch kurzfristig möglich
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