PJ-Tertial-Bericht am Landeskrankenhaus Salzburg

Unfallchirurgie

Salzburg, Oesterreich · 8 Wochen · Station Unfall/Ortho · 11/2024 – 01/2025

Veröffentlicht am

2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
850

Erfahrungsbericht

Ich wurde von der PJ-Koordinatorin für den ersten Teil meines chirurgischen Tertials in die Orthopädie/Unfallchirurgie eingeteilt. Man bekommt einen Assistenzarzt/-ärztin als Mentor zugeteilt, diese sind alle super freundlich, kümmern sich aber eher wenig. Man geht jeden morgen 07:00 Uhr zur Visite auf der Station, dann 07:30 Uhr zur Morgenbesprechung, danach muss man entweder direkt mit in den OP oder man kann in die Ambulanz gehen. Dort passiert in der Regel vor 09:00 Uhr nichts, daher kann man im besten Fall erstmal einen Kaffe trinken gehen. In der Ambulanz ist das Arbeiten zusammen mit den Basis- und Turnusärzten sowie der Pflege sehr entspannt, alle sehr nett, man darf die Patienten selbst untersuchen, hin und wieder etwas nähen. Ansonsten hat jeder PJler ein Telefon, man wird dann für Blutentnahmen/Venflon legen/Drainagen oder Klammern entfernen auf die Station gerufen. Wie oft man im OP gebraucht wird, hängt sehr davon ab, wie viele PJler aktuell da sind: Wir waren zeitweise zu fünft, dann ist es super entspannt und solange immer einer noch für den OP per Telefon erreichbar ist, kann man auch einfach nach Hause gehen, interessiert in der Ambulanz keinen. Wenn man alleine ist, ist es schon eher stressig, weil man den ganzen Tag Hüft- oder Knie-TEP assistieren muss, auf Dauer auch leider wirklich eintönig. Einige der Oberärzte natürlich auch absolut anstrengende Charaktere, aber kann man aushalten, die Mehrheit eher sehr nett. Viel selber machen darf man nicht im OP, selten mal zunähen. Mittwochs immer 14 Uhr Fortbildung (für alle PJler des Hauses), muss man nicht zwingend hingehen. Man kann außerdem Dienste machen und hat dann Frei/Zeitausgleich. Insgesamt also in Ordnung, wenn man nicht wirklich chirurgisch interessiert ist, sondern eh nur zum Skifahren da. (Definitiv besser als in der Allgemeinchirurgie des SALK!!)

Bewerbung

ab Januar des jeweiligen Jahres über das Sekretariat
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