PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Weende
Innere
Goettingen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Geriatrie, Kardiologie, ZNA
·
09/2024 – 12/2024
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 550
Erfahrungsbericht
Sehr gute Organisation durch die PJ-Beauftragte. Leider sind zu meiner Zeit relativ viele Fortbildungen ausgefallen. Frühstück und Mittagessen gratis. Insgesamt können 5 freie Tage durch Dienste erarbeitet werden (1 Tag am Wochenende bringt 2 freie Tage, ein Tag unter der Woche bringt 1 freien Tag, wobei die Dienstzeiten flexibel gestaltet sind). Bei Krankheit können auch mehr freie Tage durch Dienste erarbeitet werden.
Geriatrie: absolut zu empfehlen, eigene Patienten können übernommen und betreut werden. Körperliche Untersuchung kann hier gut erlernt werden. Mit etwas Glück kann man eine Liquorpunktion und/oder Pleurapunktion machen. Arterielle Punktion findet hier relativ regelmäßig statt. Das Team auf meiner Station war sehr nett und der Umgang mit mir als PJler auch!
Kardiologie: Extrem nettes Team auf Station. Auch hier Möglichkeit zur Betreuung eigener Patienten und mit Glück Pleurapunktion. Pleuraschall kann hier gut geübt werden. Auch im Echo oder im Herzkatheter ist man immer willkommen.
ZNA (i.d.R. 2 Wochen): auch hier können Patienten selbstständig anamnestiziert und voruntersucht werden und werden dann besprochen. Leider manchmal schwierig mit der Zahl der Arbeitsplätze, aber vom Lernzuwachs super!
Intensiv (i.d.R. 2 Wochen): super Einsatz, wo man zwar nicht so viel selbst machen kann aber extrem viel erklärt wird!
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