PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Leverkusen

Neurologie

Leverkusen, Deutschland · 8 Wochen · Station Normalstation (Y3.2, C3), Stroke Unit, Notaufnahme · 11/2024 – 03/2025

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Absolut zu empfehlen. Auf Normalstation kann man eigentlich täglich neue Patient*innen aufnehmen und lernt so gut neurologisch zu untersuchen. Danach wird der*die Patient*in mit mit der*dem Assistenzarzt*ärztin und oberärztlich besprochen. Die Patient*innen stellt man dann auch morgens in der Frühbesprechung vor. Man betreut unter guter Supervision eigene Patient*innen von Aufnahme bis zur Entlassung mit Arztbrief. Auch Lumbalpunktionen darf man häufig zusammen mit den Assistenzärzt*innen machen. Einmal pro Woche (freitags) findet PJ-Unterricht beim Chefarzt statt. Dort stellt man wie im Examen eine*n Patient*in vor, untersucht diese nochmal nach und bespricht dann das Krankheitsbild. Dabei lernt man jedes Mal sehr viel. Außerdem findet einmal die Woche PJ-Unterricht für alle Pjler*innen aus dem Haus statt, bei dem ich nur zwei mal war, da zur der Zeit meistens auf Station etwas spannendes zu tun war. Es gibt einen Blutabnahmedienst, daher ist man nicht die ganze Zeit damit beschäftigt, hat aber immer mal wieder die Möglichkeit Zugänge zu legen oder Blut abzunehmen. Es wird sehr darauf geachtet, dass man keine nichtärztlichen Botengänge oder ähnliches macht. Insgesamt hatte ich nie Langeweile, da ich immer etwas tun konnte. Das Team ist wirklich super nett, man wird als PJler*in sehr wertgeschätzt, gut eingebunden und hat immer die Möglichkeit Fragen zu stellen. Man rotiert auch auf die Schlaganfall-Station, in die Elektrophysiologie und in die Notaufnahme, dabei hatte ich keinen festen Rotationsplan, sondern konnte selber bisschen schauen, worauf ich Lust hatte. Wenn man möchte, kann man auch mal einen Nachtdienst mitmachen. Die Studientage kann man nehmen, wie man möchte, ob jede Woche einen oder gesammelt. Man bekommt jeden Tag 6€ auf seine Karte aufgeladen, die nach einem Tag verfallen, damit hat man immer kostenloses Mittagessen und man geht meistens mit den Ärzt*innen zusammen essen. Insgesamt war ich wirklich sehr zufrieden, man lernt sehr viel und alle, die Assistenzärzt*innen, die Oberärzt*innen, der Chefarzt und auch die Pflege, sind wirklich nett.

Bewerbung

Bewerbung über das interne PJ-Portal der Uni Köln, aber sicher auch kurzfristig über eine Mail an den Chefarzt möglich
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