PJ-Tertial-Bericht am Siloah St. Trudpert Klinikum

Innere

Pforzheim, Deutschland · 8 Wochen · Station Intensiv, ZNA, Pneumologie, Gastrologie, Onkologie, Kardiologie · 09/2024 – 12/2024

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
812

Erfahrungsbericht

Ich hatte vorher keine Erfahrung in der Inneren und wollte daher so viel wie möglich sehen, was im Siloah perfekt ging. Man darf frei entscheiden, wohin man rotieren möchte und darf sowohl auf Station (Normal- und Intensiv) als auch in den Bereichen wie Endoskopie, Lungenfunktion, Herzkatheter-Labor etc. vorbeischauen. Man hat ein eigenes Telefon und wird dann auch zu spannenden Fällen hinzugezogen. Los geht der Tag um 7:45 Uhr mit Morgenbesprechung und Visite (an denen man immer teilnimmt), Blutentnahmen und Veranstaltungen. Mittags geht man gemeinsam in der Mensa essen. Bei Punktionen oder Untersuchungen soll man mitmachen und selbst unter Anleitung ausprobieren. Der Unterricht (Praxis sowie Theorie) findet zweimal wöchentlich statt und zusätzlich gibt es viele weitere Veranstaltungen wie Lunch-Seminar oder Fallvorstellungen und Fortbildungen. Man kann selbst entscheiden, ob man erstmal nur mitläuft oder direkt Patienten unter Aufsicht übernimmt. Ich wurde überall herzlich ins Team aufgenommen. Vor allem in der Notaufnahme lernt man Anamnese und körperliche Untersuchung sowie selbstständig Befunde beurteilen am besten! Lästiges: Blutentnahmen und Viggos gehören dazu, nehmen aber täglich nur 1-2 Stunden ein. Außerdem hat man hat leider keinen Spind zur Verfügung, wo man seine Sachen verstauen kann, es gibt aber eine Umkleide. Essen: Die Cafeteria bietet für 2-5€ super leckere, abwechslungsreiche Gerichte an (auch Veggie). Wohnen: Es gibt ein komplett neues Wohnheim, das man nutzen kann. Freizeit: Man kann flexibel Studientage/Fehlzeiten absprechen. Die Teilnahme an Team-Veranstaltungen wie Wandern und Pizza-Essen (auf Kosten der Chefs natürlich), Waffeln machen in der Mittagspause oder ein Weihnachtsmarkt im Hof waren meine Highlights! Fazit Ich kann ein PJ in der Inneren im Siloah Pforzheim wärmstens empfehlen! Ich habe in einem tollen Team jeden Tag etwas neues lernen können. Wie überall sind die Ärzte oft überarbeitet und haben wenig Zeit, aber wenn man sich an die richtigen Leute hängt, kann man eine Menge Erfahrungen sammeln.

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