PJ-Tertial-Bericht am LKH Hochsteiermark Leoben

Anästhesiologie

Leoben, Oesterreich · 8 Wochen · Station Anästhesie und Intensivmedizin · 06/2024 – 08/2024

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Famulatur am LKH Hochsteiermark Anästhesie sehr zu empfehlen! Man wird gut ins Team von vielen jungen Ass. aufgenommen, die darf man immer in den OP begleiten und sie sind sehr bemüht, einem viel zu erklären oder unter Anleitung diverse Dinge machen zu lassen. Ich durfte Leitungen legen, Intubieren, Arterien stechen und vernähen, die Beatmung übernehmen, Medis spritzen, Infusionen anhängen... Es gibt 7-10 OPs in denen operiert wird, da darf man immer so wie man möchte wechseln und sich die OPs nach der Einleitung anschauen, je nachdem ob einen Gyn/Kinder/Allgemein, ... interessiert :-) OP Pflege ist super nett, Stationsteam eher weniger begeistert, dass man da ist. Auch die Oberärzte erklären einem einiges und selbst der Primar, der auch häufig selbst mit im OP ist! Essen ist eher ungenießbar, aber gratis! Organisation (Gewand, Schlüssel) ist wirklich schlecht, aber das ist auch auf anderen Stationen in diesem Haus so.

Bewerbung

2-3 Monate vorher für Famulaturen, KPJ keine Ahnung
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