PJ-Tertial-Bericht am St. Nikolaus Stiftshospital Andernach

Innere

Andernach, Deutschland · 8 Wochen · Station Innere I · 09/2024 – 12/2024

Veröffentlicht am

3.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 4
Unterricht 2
Betreuung 5
Freizeit 2
Station / Einrichtung 5

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
520

Erfahrungsbericht

Pro: Geriatrie; sehr nettes Team, Chefarzt und Oberarzt erklären viel und gerne Unterricht findet meist statt, Vorbereitung für das M3 gut Contra: die Website wirbt damit, dass PJler Blutentnahmen nur auf Wunsch machen, das stimmt schlichtweg nicht. Es gibt zwar eine Blutläuferin in der Inneren, die aber oft nicht da ist und dann wird selbstverständlich davon ausgegangen, dass BEs von PJlern gemacht werden. Ob man komplette Visiten in der Zeit verpasst, interessiert dann niemanden. Eigene Patienten betreuen ist nicht möglich. Rotieren für Herzkatheter, Endosono, ZNA und co ist eher selten möglich. Als wir das kritisiert haben, kippte die Stimmung komplett. Uns wurde ganz deutlich klar gemacht, dass die „Stationsarbeit“ (Viggos und BE) an oberster Stelle steht und nicht etwa die lehrreichen Rotationen. Insgesamt leider keine Empfehlung. Wichtig: es gibt keine Studientage. Die Regelung der Fehltage ist sehr streng. Weder für die Doktorarbeit noch für Beerdigungen wurden Ausnahmen gemacht.
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