PJ-Tertial-Bericht am Centre Hospitalier Territorial de Nouvelle Caledonie

Orthopädie

Noumea, Neukaledonien · 8 Wochen · Station Orthoädie und Unfallchirurgie · 10/2024 – 12/2024

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Ich habe mein Tertial in Noumea geliebt! Die Insel ist natürlich fantastisch (trotz schwieriger politischer Situation derzeit) und man kann in der Freizeit viel machen (Tauchen, Segeln, Windsurfen, Wandern, Reiten...). Auf Station konnte ich viel mit operieren, in Sprechstunden dabei sein oder bei der Visite mit gehen. Das Team ist ganz klein, aber alle sind lieb und freuen sich, wenn PJler da sind. Ich war die einzige und da es auch keine Assistenzärzte zu diesem Zeitpunkt gab, konnte ich fast immer als 1. OP-Assistenz mithelfen und habe dadurch sehr viel gelernt. Generell ist die Stimmung im Krankenhaus nett und entspannt. Ich bin manchmal länger geblieben und konnte an anderen Tagen früher gehen, insgesamt ist es dort nicht streng mit Arbeitszeiten und man arbeitet eher weniger als mehr. Man sollte natürlich französisch können, denn mit Englisch kommt man dort nicht weit. Wer Fernweh und Lust auf Südsee hat, dem empfehle ich definitiv ein Tertial in Neukaledonien!

Bewerbung

Meine Bewerbung lief über eine Frau aus der Verwaltung, die inzwischen nicht mehr dort arbeitet. Ich würde es am ehesten direkt beim Chefarzt versuchen. Die Station hat Lust auf PJler, also bewerbt euch ruhig :-) Die Organisation ist natürlich etwas aufwändiger, die Flüge, Unterkünfte und Lebenskosten vor Ort sind sehr teuer, aber es gibt Stipendien (zB vom DFJW), auf die man sich bewerben kann. Man braucht keine speziellen Impfungen oder Visum, da Neukaledonien zu Frankreich gehört. Vor Ort braucht man am besten ein Auto, sonst kommt man nur schwierig zum Krankenhaus, es sei denn man wohnt direkt in der Nähe des Krankenhauses. Im Nachhinein muss man das Tertial noch anerkennen lassen.
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