PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Augsburg
Chirurgie
Augsburg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Kinderchirurgie/AVT
·
12/2008 – 03/2009
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
3
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 350
Erfahrungsbericht
In Augburg ist es möglich, in 2-3 der chirurgischen Fachrichtungen zu rotieren (Unfallchirurgie, Allgemein-Viszeral-Transplantations-Chirurgie, Kinderchirurgie, Neurochirurgie, Herz-Thorax-Chirurgie). Die erste Hälfte war ich in der Kinderchirurgie. Bis auf einen Oberarzt war das Team sehr freundlich und offen. Im OP herrschte meist gute Stimmung, die Tätigkeiten als PJler beschränkten sich meist aufs Zuschauen und Haken halten. Auf Station bestand regelmässig die Möglichkeit und Notwendigkeit, Kinder zu untersuchen. Die zweite Hälfte war ich dann in der AVT (Allgemein-Viszeral-Transplantation). Blutabnahmen, Verbandswechsel, Drainagen und Fäden ziehen standen an der Tagesordnung, gelegentlich auch mal einen Arztbrief schreiben. Im OP bestand meistens die Möglichkeit, am Ende die Hautnaht zu machen.
Fortbildungen fanden regelmässig statt und die Referenten waren meistens gut vorbereitet. Für chirurgische PJler gibt es jeden Freitag eigens eine Chirurgie-Fortbildung, man ist also freitags vom Stationsalltag entbunden und kann meist gegen 14 Uhr Feierabend machen.
Man kann, wenn man möchte, für 1-2 Wochen in die Notaufnahme gehen und hat auch die Gelegenheit, im NEF mitzufahren.
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