PJ-Tertial-Bericht am St. Vinzenz-Hospital

Allgemeinchirurgie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station Unfallchirurgie, Allgemeinchirurgie, Thoraxchirurgie, Gefäßchirurgie · 09/2024 – 12/2024

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Mein chirurgisches Tertial im St. Vinzenz Hospital hat mir alles in allem sehr sehr gut gefallen! Man hat hier die Möglichkeit vier verschiedene chirurgische Abteilungen kennenzulernen und insgesamt waren wirklich überall die Ärzte sehr bemüht die PJler zu integrieren, Sachen wurden selbstverständlich erklärt, im OP durfte man weit mehr als nur Haken halten und die Arbeitsatmosphäre war sehr locker, angenehm und freundlich. Toll fand ich außerdem, dass jede Woche mindestens eine PJ-Fortbildung zuverlässig stattgefunden hat, zum Schluss sogar eine Fallbesprechung im M3-Vormat. Riesiger Pluspunkt für uns PJler ist der hauseigene Blutentnahmedienst. So hatte man damit wenig zu tun, hat zwischendurch mal eine Viggo oder eine Blutkultur abgenommen, sich sonst wenig mit diesen Arbeiten aufgehalten. Teilnahme an der Visite war jeden Tag möglich. Wir hatten alle einen eigenen Spind und haben kostenlos ein Mittagessen bekommen. Außerdem gibt es die Möglichkeit nach Absprache in andere Bereiche zu rotieren, wie die Anästhesie, Radiologie oder Onkologie. Ich würde mein Tertial hier jederzeit wieder machen! Unfallchirurgie: - besonders nettes Team, häufig 1. Assistenz im OP, Möglichkeit in der ZNA eigene Patienten zu betreuen, viel praktische Fertigkeiten (Wundverbände, Gipsen, Nähen), Teilnahme an der TuKo/Infektio-Besprechung/Frühbesprechung, eigene Patienten auf Station betreuen und auch in der Visite vorstellen, Sprechstunde mitbegleiten, Assistenz bei Handchirurgischen OPs, unfallchirurgische Fortbildungen haben immer stattgefunden Thoraxchirurgie: - kleines Team, aber auch alle super nett und bemüht viel zu erklären, regelmäßiges Viggos legen der elektiven Patienten, Thoraxdrainagen ziehen und legen, wenig OP-Assistenz nötig, man durfte aber immer mit an den Tisch, insgesamt werden PJler hier nicht so viel gebraucht Allgemeinchirurgie: - Stimmung hier etwas angespannter, viel OP, Assistenten trotzdem sehr bemüht die PJler einzubinden, Neuaufnahmen und stationäre Aufnahmen selbstständig durchführen, mit einer AÄ durfte ich zusammen Patienten selbständig Aufklären Gefäßchirurgie: - großes Team, spannende OPs (war dort nur kurz eingesetzt)

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