PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Marburg
Allgemeinchirurgie
Marburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 237; 125
·
03/2024 – 06/2024
Veröffentlicht am
2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
PJ in der Chirurgie am UKGM wird aufgeteilt in VTG und Unfall/Ortho, jeweils 2 Monate. Unfall Ortho war ganz gut, nette Betreuer, alle lieb, aber war dort zu wenig (Urlaub), um viel sagen zu können. Wir müssen 8 Dienste in den 4 Monaten machen, von 7 bis 24 Uhr, ab 16 Uhr in der Notaufnahme, dort wars super bei den Unfall/Orthos, konnte auch viel selbstständig nähen, wenn ich wollte. Pro Dienst 50 Euro. Tag drauf frei. Hab sehr viele Dienste gemacht, da ich die Notaufnahme besser fand und dadurch viele freie Tage hatte.
VTG hatte ich gar keine Betreuung eigentlich... Und ich war nur im OP, weil nicht genug andere PJler da waren... Körperlich sehr anstrengend, war nur krank, aber normalerweise entspannt, wenn viele PJler da sind. Zu PJlern sind die Chirurgen lieb und nachsichtig (wenn man selbst lieb und respekltvoll ist), aber nicht immer zu den Assistenzärzten. Lehre in der VTG eher schlecht, abgesehen vom Unterricht 1x die Woche.
Hatte tatsächlich "wenig" Blutentnahmen. Also morgens natürlich immer und in der Notaufnhame, aber hatte mehr in der Inneren
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