PJ-Tertial-Bericht am Teaching Hospital Karapitiya

Chirurgie

Galle, Sri Lanka · 8 Wochen · Station OP, Station, Diagnostik · 09/2024 – 12/2024

Veröffentlicht am

1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
300/Monat

Erfahrungsbericht

Wie schon so viele Berichte vorher war es ziemlich so wie erwartet. Es gab sehr viele PJ Studenten während meines Aufenthaltes, die jedoch nach und nach immer weniger wurden. Man durfte quasi überall reinschauen, in die meisten OPs, auf die Stationen und auch mal in die Diagnostik. Viel selber machen ging leider nicht, da auch die Sprachbarriere mit den Patienten nur mit Hilfe zu überwinden war. Wenn man Glück hatte, waren Studenten auf der Station, an die man sich halten konnte. Die waren super nett und haben einem alle Fragen beantwortet und auch mit zu den Patienten genommen. Die Visiten waren immer super voll, da auch alle Studenten von vor Ort mitlaufen und die Ärzte sich leider nur unter sich uns super leise besprechen, da hat man nicht sonderlich viel mitgenommen. Aber es gab auch immer mal wieder Teaching auf der Station und dort konnte man auch wirklich was lernen, meistens ist der Arzt anhand eines Patienten ein komplettes Thema von vorne bis hinten mit allen DD durchgegangen. Was richtig cool war, waren die 2 Wochen Community medicine die für uns organisiert wurden, da sind wir an unterschiedliche Orte gefahren und haben richtig was über die periphere Versorgung gelernt. Als Beispiel, wir waren in einer Ayurvedischen Klinik, in einer Palliativstation, in einem primary health care center, in einem Altersheim, einer Frauen Feld Klinik in der Schwangerschaftsvorsorge betrieben wurde und noch vieles mehr. Freizeittechnisch war es natürlich klasse, die Stadt liegt am Meer, man kann Nachmittags surfen gehen oder am Strand chillen und hat auch sonst genug Zeit um das Land zu entdecken. Man kann für sich selber ganz gut entscheiden, wie viel man wirklich machen will, je mehr man selber sich engagiert und nachfragt, desto mehr bekommt man auch geboten, Eigeninitiative ist da der Schlüssel. Wenn man aber keine Lust hat wird auch niemanden das Fehlen auffallen, da die Klinik so voller Studenten ist. Visum: Wie auch schon so oft beschrieben unbedingt nur ein Touristenvisum nutzen, das Arbeitsvisum ist deutlich teurer. Dabei ist es gerade etwas im Wandel, eigentlich sollte ein 1-Monats Visum inzwischen kostenlos sein, bei uns hat es pro Monat 50€ gekostet.

Bewerbung

Ich habe mich ein paar Monate vorher beworben, das geht ganz unkompliziert auf der Internetseite der Klinik/Uni. Ich denke auch deutlich kurzfristiger sollte das kein Problem sein, da sie (so mein Eindruck) einfach alle nehmen und die Plätze nicht "voll" sein können

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