PJ-Tertial-Bericht am Bundeswehrkrankenhaus

Radiologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Röntgen - CT - MRT · 05/2024 – 08/2024

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Mein PJ-Tertial im Bundeswehrkrankenhaus Berlin war eine äußerst bereichernde und gut organisierte Erfahrung, die ich jederzeit weiterempfehlen würde. Das Krankenhaus zeichnet sich durch eine hervorragende Arbeitsatmosphäre, engagierte Lehrpersonen und eine sehr gute Verpflegung aus – ein perfekter Rahmen für ein lehrreiches und angenehmes Tertial. Während meines PJ-Tertials hatte ich dreimal wöchentlich Unterricht, darunter EKG-Fortbildungen und weitere fachspezifische Schulungen. Die Rotation in der Radiologie war gut strukturiert: ein Monat Röntgen, ein Monat CT und ein Monat MRT, wobei der restliche Zeitraum individuell gestaltet werden konnte. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass man als PJler:in aktiv eingebunden wurde: Man durfte Röntgen- und CT-Befunde schreiben, die anschließend von Oberärzt:innen korrigiert und besprochen wurden. Dadurch konnte man nicht nur eigenständig arbeiten, sondern auch gezielt aus Fehlern lernen und sein Verständnis vertiefen. Die Ärztinnen und Ärzte waren sehr hilfsbereit und freundlich, und es wurde viel erklärt. Besonders lehrreich waren die täglichen Röntgen-Demonstrationen für die Orthopädie sowie die wöchentlichen Besprechungen für die Allgemeinchirurgie, Innere Medizin, Neurologie und die Intensivstation. Diese halfen, ein umfassenderes Verständnis für die radiologischen Befunde im klinischen Kontext zu entwickeln. Frau Oberstarzt Dr. Tillmann war stets ansprechbar und hat regelmäßig Feedback gegeben, was sehr hilfreich war. Insgesamt war die Organisation des Tertials hervorragend, und die Arbeit im Team hat großen Spaß gemacht. Neben der fachlichen Weiterbildung habe ich auch viel über Organisation und den Umgang mit Patientinnen und Patienten gelernt. Als PJler und nicht-deutscher Staatsbürger durfte ich ebenfalls an der politischen Bildung teilnehmen, was für mich eine sehr spannende Erfahrung war. Anschließend folgte eine großzügige Einladung von Oberstarzt Dr. Tillmann. Verpflegung: Das Essen im Bundeswehrkrankenhaus war ein echter Pluspunkt. In der Mensa gab es täglich verschiedene Menüs, einschließlich einer vegetarischen Option. Die Preise waren für PJler:innen sehr günstig, und die Qualität der Speisen war ausgezeichnet. Praktischerweise standen auch außerhalb der regulären Essenszeiten Snacks und Getränke in der Kantine zur Verfügung. Fazit: Das PJ-Tertial im Bundeswehrkrankenhaus Berlin war eine rundum positive Erfahrung. Sowohl die medizinische Weiterbildung als auch die Arbeitsatmosphäre und die Verpflegung haben meine Erwartungen übertroffen. Ich würde dieses Tertial definitiv weiterempfehlen!

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