PJ-Tertial-Bericht am Florence-Nightingale-Krankenhaus

Orthopädie

Duesseldorf, Deutschland · 8 Wochen · Station 42/44 · 09/2024 – 12/2024

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Mein PJ-Tertial in der Orthopädie war eine äußerst lehrreiche und prägende Zeit. Die Abteilung, die in die Bereiche Unfallchirurgie, Fußchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie und Endoprothetik unterteilt ist, bot mir die Möglichkeit, ein breites Spektrum an Fällen kennenzulernen und mein Wissen sowohl theoretisch als auch praktisch zu erweitern. Der Tag begann früh um 7:15 Uhr mit der Visite. Hier wurde ich von Anfang an aktiv eingebunden: Es gab jederzeit die Möglichkeit, Fragen zu stellen, und alle Kolleginnen und Kollegen nahmen sich geduldig Zeit, Dinge zu erklären oder vorzuführen. Direkt im Anschluss fand die Röntgenbesprechung statt. Ab etwa 8 Uhr war ich meistens im OP tätig, wo ich im Laufe der Zeit immer mehr Aufgaben übernehmen durfte. Es wurde mir sehr viel gezeigt und erklärt, sodass ich viele Handgriffe nach und nach selbstständig durchführen konnte. Die Zusammenarbeit im OP war besonders angenehm, da eigentlich das gesamte Team – vom Assistenzarzt bis zum Chefarzt – eine sehr offene und wertschätzende Atmosphäre geschaffen hat. Wenn es die Zeit erlaubte, wurde mir auch stets der klinische Hintergrund zu den Patienten und deren Krankheitsbildern nähergebracht, was das Verständnis enorm erleichterte. Die Arbeitstage waren zwar lang, oft bis 16 oder 17 Uhr, aber durch die spannende Arbeit und das angenehme Miteinander habe ich mich stets sehr wohl gefühlt. Neben der fachlichen Betreuung war auch das soziale Umfeld ein großer Pluspunkt. Es war nicht nur im Krankenhaus, sondern auch außerhalb eine sehr kollegiale und freundliche Atmosphäre. Alles in allem habe ich mich während dieses Tertials in der Orthopädie bestens aufgehoben gefühlt. Die Erfahrung hat mich darin bestärkt, dass die Orthopädie die richtige Fachrichtung für mich ist. Zudem könnte ich mir sehr gut vorstellen, später in diesem Haus auch zu arbeiten. Ich kann dieses Tertial uneingeschränkt weiterempfehlen, wenn man Spaß an der Orthopädie/Unfallchirurgie hat und gerne in den OP geht.
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