PJ-Tertial-Bericht am St. Josefs-Hospital

Innere

Wiesbaden, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie, Kardiologie, Hämato-/Onkologie, Notaufnahme · 09/2024 – 12/2024

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
830

Erfahrungsbericht

Die Regelung bezüglich der Studientage ist auf den Stationen unterschiedlich gewesen. In der Gastroenterologie bekommt man keine Studientage, auf den restlichen internistischen Stationen bekam man alle 2 Wochen einen Studientag, den man auch frei nutzen konnte. Das arbeiten auf den einzelnen Stationen war sehr angenehm, man wird als vollwertiges Teammitglied angesehen und jeder der Ärzte ist sehr bemüht, dass man am Ende des Tages auch etwas gelernt hat und das eigenständige Arbeiten gefördert wurde. Es war zu jeder Zeit möglich eigenständig Patientin zu führen und zu betreuen. Auch die Oberärzte nehmen sich gern kurz Zeit, um offene Fragen zu klären oder Krankheitsbilder kurz zu besprechen. Die Rotation durch die einzelnen internistischen Fachbereiche wird vom Haus vorgeschrieben. Innerhalb des Tertials wird man alle 4 Bereiche á 4 Wochen durchlaufen.
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