PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum Karlsruhe
Chirurgie
Karlsruhe, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station ACH, UCH, GCH, ZNA, Gyn, KiCH
·
11/2023 – 03/2024
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 385
Erfahrungsbericht
Pflichtrotationen:
1 Monat UCH
1 Monat ACH
2 Wochen GCH
Den Rest konnte man sich in Zweiwochenblöcken aus ZNA, Gyn, HNO, Kinderchirurgie, NCH, Derma, und Uro zusammenstellen.
Großes Lob an die verwalterische Koordinatorin Frau Ullrich, die maßgeblich zum Funktionieren des Alltages im PJ beiträgt.
Bei Urlaubstagen wird nicht diskutiert und solange in jedem OP ein Hakenhalter steht, wird keiner zur Fahndung ausgeschrieben. Wer lernen will, dem wird etwas gezeigt, aber mann muss sich schon sichtlich interessiert zeigen. Wie in allen Häusern sind die Chirurg*innen überwiegen zeitgleich Operateure und auf Station eingeteilt, was die für Unterricht verfügbare Zeit (und deren Freizeit) schmälert. Großer Unterschied zur Uni imo: hier wird kein PJler angeschrien, hier fliegen keine Messer und die meisten Ärzte haben nach eigener Aussage noch ein Leben außerhalb der Klinik. Verbessert das Klima erheblich.
Die Unterbringung erfolgt für 150 Euro als "Gehaltsverzicht" in einem Wohnheim in zehn Gehminuten Entfernung vom Klinikum und muss zusätzlich beantragt werden.
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