PJ-Tertial-Bericht am Landeskrankenhaus Salzburg

Augenheilkunde

Salzburg, Oesterreich · 8 Wochen · Station 2 · 11/2024 – 01/2025

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
780

Erfahrungsbericht

Ich war hier für einen Monat meines KPJs. Arbeitsbeginn ist um 7:40 mit der Morgenbesprechung, hier wird der Dienst nachbesprochen und es gibt häufig eine Fallvorstellung durch die Assistent:innen. Danach geht man meist gemeinsam Kaffee trinken. Um ca. 8 Uhr startet der Ambulanzbetrieb. Es gibt sehr unterschiedliche Spezialambulanzen, bei denen man immer gerne zuschauen kann. Hauptsächlich sitzt man in der Allg. Ambulanz oder dem vorderen Augenabschnitt (wo man auch selbst Pat. anschaun darf). Hauptaufgaben sind Fluoreszenzangiografien, die man selbstständig durchführt und Goldmann-Perimetrie. Im OP kann man immer gerne zusehen, bei Lid-OPs wird man manchmal als Assistenz gebraucht. Das Team ist super lieb, jeder nimmt einen gerne mit. Ich hatte nie das Gefühl, unerwünscht zu sein.

Bewerbung

8 Monate vorher bei Frau Gappmaier
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