PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Jena

Strahlentherapie

Jena, Deutschland · 8 Wochen · Station Station, Ambulanz, Bestrahlungsplanung · 09/2024 – 12/2024

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Das PJ Tertial in der Strahlentherapie hat mir super gefallen. Ich wurde bereits am ersten Tag in das Team integriert und durfte viel selbstständig arbeiten. In den 4 Monaten bin ich in verschiedene Bereiche rotiert. So war ich zunächst auf Station eingeteilt. Dort durfte ich nach kurzer Zeit eigene Patienten und Zimmer betreuen, wobei die Assistenzärzte aber auch der Stationsoberarzt immer Zeit für fragen hatten. Anschließend ging es für mich in die Ambulanz, dort durfte ich auch ab und zu ein Aufklärungsgespräch durchführen. Danach war ich in der Bestrahlungsplanung eingeteilt, dort durfte ich eigenständig Risikoorgane und Zielstrukturen einzeichnen. Wenn eine Brachytherapie anstand war ich auch dort herzlich willkommen und durfte assistieren. Mindestens einmal in der Woche hatte ich ein PJ-Seminar mit einem Oberarzt, dabei wurden Fälle besprochen und daran Krankheitsbilder erläutert. Insgesamt hatte ich ein wirklich super Tertial und habe extrem viel gelernt

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