PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Halle

Innere

Halle, Deutschland · 8 Wochen · Station Klinik für Innere Medizin IV · 09/2024 – 12/2024

Veröffentlicht am

1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
934

Erfahrungsbericht

Das Tertial in der KIM IV hat mir im Allgemeinen gut gefallen. Es gibt vier Stationen, durch die man rotieren kann: Normalstation, IHOS, Stammzelltransplantion und Ambulanz. Es ist nicht garantiert, dass man durch alle Stationen rotiert, was ein bisschen schade ist; wenn genügend Kapazitäten sind, kann man aber intern auch mal tauschen. Zu den Aufgaben auf Normalstationen gehört v.a. Blut abnehmen und Aufnahmen machen, Briefe eher weniger (höchstens mal etwas vorbereiten). Es werden viele Punktionen auf Station gemacht (Knochenmarkspunktionen, Pleura, Lumbal, ZVKs ...), die man vorbereiten/bei denen man assistieren muss. Man darf auch selber einige Punktionen unter Aufsicht übernehmen, was mMn der größte Pluspunkt eines Tertials in der KIM IV ist. Ein bisschen schade ist, dass man meist mit den normalen PJler-Aufgaben so eingespannt ist, dass man wenig theoretischen Wissenszuwachs hat.

Bewerbung

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