PJ-Tertial-Bericht am Oberschwabenklinik

Anästhesiologie

Ravensburg, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Intensivstation · 03/2024 – 06/2024

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
810

Erfahrungsbericht

OP: Man darf je nach Situation recht viel selbst machen: Braunüle, Monitoring, Maskenbeatmung, LAMA, Intubieren, Beatmungsgerät einstellen, Narkose überwachen... Ist natürlich immer auch davon abhängig, wie erfahren die ÄrztInnen sind. Hin und wieder darf man unter Supervision einen arteriellen Zugang oder einen ZVK legen. Intensivstation: Man bekommt tiefe Einblicke in diverse Erkrankungen, es hängt aber natürlich auch von einem selbst ab, ob man sich gut in die Fälle einarbeitet und die Möglichkeit der Patientenvorstellung nutzt. Die Visiten sind sehr lehrreich. Konkret darf man die tägliche körperliche Untersuchung übernehmen, Brief schreiben und bei verschiedenen Maßnahmen assistieren. Hier kann man auch sehr viel von den Pflegekräften lernen. Man hat die Möglichkeit, einzelne Tage den Notarzt zu begleiten, in der Prämed und bei der Schmerzvisite zu hospitieren.
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