PJ-Tertial-Bericht am Universitätsklinikum Ruppin-Brandenburg
Chirurgie
Neuruppin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station M2 und C2
·
05/2024 – 08/2024
Veröffentlicht am
2.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 520 (plus 100€ für Essen und Apotheke)
- Gebühren
- /
Erfahrungsbericht
Ich war jeweils 3 Wochen in den verschiedenen chirurgischen Fachabteilungen (Notaufnahme, Viszeral-, Gefäß-, Thorax- und Unfallchirurgie). Wir waren nur 2 PJler im chirurgischen Tertial und hätten auf Wunsch auch einen anderen Rotationsplan vereinbaren können. Die Teams waren alle wirklich freundlich. Die Oberärzte konnte man stets Fragen und mitoperieren war regelmäßig möglich. Selber Nähen hing stark vom Operateur ab, aber war prinzipiell möglich.
Insgesamt bin ich mit dem Tertial zufrieden. Man kann einen sehr breiten Eindruck von der Chirurgie bekommen. Im Nachhinein würde ich wahrscheinlich die Zeiten in den Fachbereichen etwas variieren um in den Teams besser ankommen zu können. 3 Wochen sind gerade so genug, um einen Einblick zu bekommen.
Bewerbung
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