PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Halle
Anästhesiologie
Halle, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station HBO, Ambulanz, OP, ITS, NEF, Palli/Schmerz
·
09/2024 – 12/2024
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 940
Erfahrungsbericht
PRO
- seit 04/2024 Bafög Höchstsatz als Aufwandentschädigung
- günstigstes Gericht beim Mittagessen frei + Getränk + Nachtisch
- Anbindung an DELH-Zentrum der Uni mit Einführungs- und Pflichtveranstaltungen
- MentorInnen-Programm (dadurch hatte ich das Glück, doch etwas "Anästhesie-Unterricht" zu bekommen)
- viele Rotations-Optionen und Mitsprachemöglichkeit
- eigener Spint, Einführungsschulung in ORBIS und ICM
- Intensivstation (sehr nettes Team, "eigene" PatientInnen, ZVK/Arterien-Anlage, Bronchoskopieren, Drainage legen)
- eine Woche NEF (sehr lehrreich, sehr beliebt, deutlich festere/mehr Einsatzzeiten als PJlerInnen aus anderen Bereichen am UMH)
- Uni-Veranstaltungen (Vorlesungen, Seminare - Anästhesie/Schmerz/Palli) können besucht werden
KONTRA
- kein Anästhesie PJ-Unterricht, Innere/Chirurgie PJ-Seminare können besucht werden (ist aber geplant, PJ-Verantwortliche/r wurde gewechselt)
- kein eigenes Telefon, keine Freigabe zur Bearbeitung von Arztbriefen
- sehr großes Team, ständig neue Gesichter
- trotz MentorInnen-Programm selten mit MentorIn zusammen eingeteilt
- 3 Studientage für gesamtes Tertial
Bewerbung
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