PJ-Tertial-Bericht am Sophien- und Hufeland- Klinikum
Innere
Weimar, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Innere 2 (Gastro)
·
07/2024 – 09/2024
Veröffentlicht am
2.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 650
Erfahrungsbericht
Die Assistenzärzte der Station und auch die Pflege waren super nett und immer hilfsbereit bzw wollten einem etwas beibringen. Gleiches lässt sich leider von oberärztlicher Seite nicht behaupten. Das war sicherlich auch der personellen Situation geschuldet, aber wir wurden als PJler eigentlich nur als Hilfskräfte ausgenutzt. Ohne unseren Blutabnahme-/Braunülen- und prästationären Aufnahmeservice lief die Station kaum, als beide PJler einmal gleichzeitig gefehlt haben gab es deshalb richtigen Anschiss. Die eigentlich vorgeschriebenen Rotationen auf Intensivstation und in die Notaufnahme waren nicht möglich und auch für die vorgeschriebenen Nachtdienste wurde ich nachträglich ermahnt, weil ich ja dann im Tagdienst auf Station gefehlt habe. Mir wurde gesagt ich sei nicht dort, um interessanten Sachen nachzurennen, sondern um Routinearbeiten zu lernen. Gelernt habe ich in den 2 Monaten leider nicht sehr viel, immerhin war ich nur ein gesplittetes Tertial dort, denn in Weimar wird für die ganzen 4 Monate nicht zwischen den Abteilungen rotiert, was ich wirklich schade finde.
Die Stadt an sich hat einen hohen Freizeitwert und ist sehr schön, aber ich würde mich nicht nochmal in Weimar für mein Innere PJ anmelden.
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