PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Halle
Pädiatrie
Halle, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allgemeinpädiatrie, Kinderonkologie, Neo/KITS
·
09/2024 – 12/2024
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 934€
Erfahrungsbericht
Insgesamt ein sehr lehrreiches Tertial! Man kriegt vorher einen Rotationsplan und rotiert in die Allgemeinpäd, Neo/KITS und Onko. Insgesamt ist auf allen Stationen die Lehre sehr abhängig davon welche ärztlichen Kolleg*innen gerade auf Station sind. Wenn man herausfindet, wer gerne Lehre macht und sich an diese Ärzt*innen ranhängt, dann kann man viel lernen. Von den Assis wird man auch für die Unterstützung gewertschätzt und darf viel selbstständig arbeiten. Ich persönlich habe die Zeit auf der KITS als nicht so schön empfunden, was an den OÄ lag, da ist die Stimmung eher schwierig und man spürt die Spannungen im Team. Ansonsten kann ich mich meinen Vorbewertungen anschließen!
Es gibt 1x/Woche eine Mittagsfortbildung, 1x/Woche eine Assistentenfortbildung, 1x/Woche Onko-Besprechung (wenn man gerade auf Onko ist) und jeden morgen Frühbesprechungen. Am Anfang bin ich immer zu den Frühbesprechungen gegangen, zum Ende habe ich es dann gelassen und in der Zeit lieber Patient*innen untersucht.
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