PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Essen

Chirurgie

Essen, Deutschland · 8 Wochen · Station KC, AC1, UC, HTC · 07/2024 – 10/2024

Veröffentlicht am

2.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
560
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Die Erfahrungen sind je nach Station und Fachrichtung sehr unterschiedlich. Man wird vor Antritt gefragt, welche Präferenzen man hat. KC: - nettes Arbeitsklima, man läuft überall mit - der Chefarzt drückt ab und an mal Sprüche, ich habe diese ignoriert, war kein Problem AC1: (Intensiv) - eine der besten Stationen: Viele Teachings, es wurde darauf geachtet dass jeder PJler mal einen ZVK legen darf - Wenn man alles erledigt hatte, durfte man relativ früh gehen UC ZNA - Man konnte selbstständig die Patienten untersuchen und Briefe schreiben, hat Spaß gemacht HTC: Vorab: Viele PJler mieden diesen Bereich, es gab viele böse Gerüchte (Besteck wird im OP geworfen, PJler werden schlecht behandelt). Diese simmen aber keines falls ;). Ich wurde mit den anderen auf Station Herz 3 eingeteilt und bin über Zeit weiter rotiert: Herz 3: - Leider kein Guter Einsatz: Man nimmt den ganzen Tag Blut ab, legt Viggos, zieht ZVKs, schreibt EKGs und macht ein paar Sonos. - Es bliebt kaum Zeit zum durchatmen: Wenn man seine Pause oder Feierabend nicht eingefordert hat wurde man mit Aufgaben bombardiert - Lehre findet kaum statt. Ab und zu wird mal was gefragt oder gezeigt aber das geht im Stationsalltag unter. - was positiv war: Die Assistenten bedankten sich für die Arbeit, ist mal eine Viggo oder Blutentnahme nicht gelungen wurde diese ohne abwertende Kommentare übernommen Intensiv: - die "Entschädigung" für Herz 3: Man bekommt sehr viel gezeigt, darf unter Anleitung ZVKs legen, ECMO Schläuche ziehen, usw. Der leitende Oberarzt erklärt sehr viel und ich konnte viel mitnehmen Ambulanz: - Die verantwortliche Ärztin legt großen Wert auf die körperliche Untersuchung und stellt manchmal Fragen zu Erkrankungen. Sehr gut zum üben, wenn man was nicht weiß, ist es kein Problem. OP: - Man darf am Tisch stehen wenn Platz ist und wenn es sich anbietet beim zunähen helfen

Bewerbung

Die Uniklinik ist vielleicht nicht die beliebteste für das chirurgische Tertial aber wenn man versucht die Einsätze auf den Intensivstationen oder Ambulanzen zu bekommen kann es auch sehr nett sein. Ansonsten ist es der Klassiker aus viel Blutabnehmen.
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